dot 11x11 BAG IDA

 

Die MÖWE nimmt an der Kampagne "Stell mich an, nicht ab" teil, die für die Integration Langzeitarbeitsloser kämpft.

Pappaufsteller, die auf die Aktion hinweisen, wurden vom 13. - 16. Juni im Rahmen verschiedener Aktionen an denen sich die MÖWE beteiligte, eingesetzt.

 

Die Kath. Bundesarbeitsgemeinschaft "Integration durch Arbeit" (BAG IDA) des Caritasverbandes macht anlässlich des Bundestagswahlkampfes mit der Kampagne auf die Situation Langzeitarbeitsloser aufmerksam. Ziel ist es, dass das Thema nicht tabuisiert, sondern in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

 

Ihren ersten Fototermin hatten die Pappfiguren, die jeweils mit den Geschichten konkreter Personen verbunden sind, am 13. Juni, als Kreisrat Matthias Selle und Frau Ostendorf –Vorstand MaßArbeit Landkreis Osnabrück– die MÖWE gGmbH besuchten, um sich über Projekte, Qualifizierungs- und Beschäftigungs-möglichkeiten für Langzeitarbeitslose zu informieren.
Das Projekt „Upcycling“, ein gemeinsames Projekt mit der Uni Osnabrück, an dem sich Studierende und Langzeitarbeitslose der MÖWE gGmbH beteiligen, lernten die Figuren der Langzeitarbeitslosen Tony S., Anita S. und Albert H. am 14. Juni in den Räumlichkeiten der MÖWE kennen. Im eigens für das Projekt hergestellten Werkstattbereich trafen sich Studierende, Teilnehmer und Pappaufsteller zum gemeinsamen Fototermin.

 

Die Figuren wiesen am 14. Juni ebenso bei der Feier zum 50jährigen Bestehen des SKM – Katholischer Verein für Soziale Dienste in Osnabrück e.V., sowohl beim Festakt in der St. Barbara Gemeinde, als auch beim anschließenden Empfang und beim Sommerfest der Soziale Dienste SKM gGmbH im Garten des Laurentiushauses, auf die Aktion hin.

Am 16. Juni beteiligte sich die MÖWE an einem Familiennachmittag der Ausstellung „Konsumkompass“ im Zentrum für Umweltkommunikation der DBU. Dieser Nachmittag wurde gemeinsam mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) durchgeführt.


Die Aktionen boten die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Gruppen über das Thema Langzeitarbeitslosigkeit ins Gespräch zu kommen. Dabei konnte erläutert werden, welche Maßnahmen und Schritte wichtig sind, um Menschen eine Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen.

 

Bilder zu den Aktionen sehen Sie hier.

 

 

 

pdfbagida